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[Eliteteam]Julianator
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Joined: Tue Nov 20, 2018 8:40 pm

♚ k.k. Infanterie-Regiment "Philipp Hessen-Homburg" Nummero 19 rekrutiert ♚ [2 Jahre alt]

Tue May 21, 2019 12:57 pm

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--> Due to forum rules i need to post this thread in english and our main language german. The informations are written in german first and translates in english at the bottom.
I hope that's in your case forum admins.

Geschichte des k.k. IR Nr.19:

Die pragmatische Sanktion, welche die Entwicklung der staatlichen Einheit Oesterreichs anbahnte, hat nicht minder die Gestaltung der kaiserlichen
Kriegsheere eingewirkt. Durch die Errichtung neuer, und die Umgestaltung alter Regimenter, entstand allmählich jener mächtige einheitliche
heeres-körper „die österreichische Armee“, welcher als der erste Vertreter des österreichischen Gesammtstaates anzusehen war, und um
welchen sich, wie um einen festen Kern von Erz, alle die verschiedenartigen Völker und Nationalitäten des weiten Kaiserreichs gruppierten.
Die Geschichte jedes dieser Regimenter ist ein Theil der Geschichte des ganzen Heeres und ein Heldenspiegel, aus welchem jeder einzelnen
Nationalitäten die schönsten Momente der eigenen vaterländischen Geschichte entgegenstrahlen.
Unter diesen heeres-Familien - Regimentern genannt - nimmt das 19. Linien-Regiment keinen unbedeutenden Rang ein.
Es entstammte den Bergen Ober-Ungarns bei Kaschau, und ergänzte sich später aus den gesegneten Fluren am rechten
Donau-Ufer, bei Stuhlweißenburg und Raab. Es focht zuerst gegen die Spanier in Italien, dann auf den blutigen Schlachtfelder
in Baiern, Böhmen und Schlesien – kämpfte gegen die Türkei bei Mehadia, Orlova und Belgrad, und trug seine siegreichen
Fahnen durch alle Länder und Städte, welche die Schlachten der französischen Revolutions-kriege bezeichnen.

Einleitung:

Kaiser Karl VI. hatte in dem mit Spanien abgeschlossenen Frieden zu Wien (30. April 1725) die Anwartschaft auf
die deutschen Reichsleben in Italien: Parma, Piacenza und Toskana verbürgt, und Spanien dafür die pragmatische Sanktion anerkannt.
Philipp V. König von Spanien, dem dieses nicht genügte, suchte eine anderweitige Bürgschaft dafür. Er dachte das Bündnis mit dem
Kaiser zu brechen, und schloß mit England, Frankreich und den Generalstaaten einen Vertrag (9. November 1729), welcher ihn
ermächtigte, 6000 Mann nach Italien zu überschiffen, und Livorno, Porto Ferraio auf Elba, dann Parma und Piacenza zu besetzen.
Obwohl nun der Kaiser durch dieses Verfahren der früher befreundeten Mächte sehr gekränkt, so gab er doch seine Zustimmung
zu einem Vertrag, welcher (zu Wien den 16. März 1731) mit England und Holland abgeschlossen wurde, wobei von Seite des Kaisers
die Einwilligung zur Einrückung der 6000 Spanier in Italien - von England und Holland aber die Bürgerschaft für die pragmatische
Sanktion gegeben wurde. Der Kaiser, welcher nun dadurch alle Mißhelligkeiten geschlichtet zu haben glaubte, entließ einen Theil seiner
Truppen in Italien, ungeachtet Spanien seine Rüstungen fortsetzte, und statt der bewilligten 6000 Mann eine viel bedeutendere
Truppenmacht dahin überschiffte. Philipp verband sich mit Sardinien (13. September 1733) und da nach dem Tode August II.
auch eine Verwicklung zwischen Frankreich und Oesterreich wegen der polnischen Thronfolge entstand, so schloß er auch mit
Frankreich ein Bündnis gegen Oesterreich (25. Oktober 1733) und erklärte diesem den Krieg.

Regimentsinhaber:

Das Amt des Regimentsinhabers geht auf die Zeit der Landsknechte im 15. und 16. Jahrhundert zurück. Der Inhaber, damals Feldhauptmann
genannt, wurde das sogenannte Fähnlein, - eine 400 bis 600 Mann starke Truppe, - im Gegenzug einer Geldsumme von einem Fürsten unterstellt.
Somit wurde der Feldhauptmann militärischer Führer und gleichzeitig Besitzer dieses Fähnlein und war in allen Belangen, etwa für die
Ausrüstung, Anwerbung und Unterbringung der Männer, selbst zuständig. Während der Napoleonischen Kriege führten die Inhaber
selbst meist nicht mehr und die Regimentsinhaber-Titel verkam zu einer Ehrenbezeichnung.
1773. Nach den am 9. April 1773 erfolgten Tode des Feldmarschall Grafen Leopold Pálffy d’Erdöd
erhielt der Feldmarschall-Lieutenant Richard Graf d’Alton das Regiment.
Als im Jahre 1786 der Feldmarschall-Lieutenant Josef Baron Alvinczy zum Inhaber des deutschen Infanterie-Regimentes Nr. 26
wurde, vertauschte er desselbe mit Allerhöchster Bewilligung gegen das Regiment d’Alton, welches er vor sieben Jahren als
Oberst bei Habelschwert zum Ruhm geführt hatte.

Allgemein geschätzt, starb Alvinczy am 25. November 1810 zu Ofen am Schlagflusse. Unvergänglich aber als Stein und Erz
steht Alvinczy’s Denkmal in der Geschichte des 19. Infanterie-Regiments, dem er ein unermüdlicher Regiments-Commandant, ein ruhmvoller
Führer im Donner der Schlacht und später durch 24 Jahre ein edler Gönner und warmfühlender Inhaber gewesen, unter dessen Namen
das Regiment in 9 Feldzügen mit Bravour gekämpft und seinem Ruhmeskranze manches herrliche Lorbeerblatt eingeflochten hat.
1813. Im Verlauf der russischen Kampagne wurde dem Regimente das Glück zu Theil, Seine Durchlaucht den damaligen
Generalmajor Prinzen Philipp von Hessen Homburg zum Inhaber zu erhalten.

Errichtung des Regiments 1733:

Kaiser Karl VI. war nun genöthiget seine Armee zu verstärken, und both alles auf, um neue Truppen anzuwerben.
Der gesammte Adel des Kaiserstaates, namentlich der ungarische Adel, entboth zahlreiche Kriegsvölker welche er
selbst dem kaiserlichen Heere zufügte. Einer der ersten war Leopold Pálffy. Er sammelte auf seinen ausgedehnten
Besitzungen eine auserlesene Scharr der wackeren Männer, rüstete Selbe auf eigene Kosten und führte sie dem
kaiserlichen Herrn und König, mit der Bitte, daß diese Krieger als reguläres Linien-Regiment einverleibt werden
mögen, zu. Auf diese Art entstand das 19. Linien-Infanterie-Regiment.

Das Rangsystem:

Stabsoffiziere
V. Oberst
VI. Oberstlieutenant
VII. Major


Hauptleute & Subalternoffiziere
VIII. Hauptmann
IX. Oberlieutenant
X. Unterlieutenant



Unteroffiziere
XI. Fähnrich | Regiments-Adjutant
XII. Feldwebel | Fahnen-Führer
XIII. Corporal | Regiments-Tambour


Chargen & Mannschaftler
XIV. Zugs-Corporal | Bataillons-Tambour | Ober-Arzt
XV. Vice-Corporal | Compagnie-Tambour | Unter-Arzt
XVI. Gefreyter | Fourierschütz | Feldscher
XVII. Gemeiner | Zimmermann
XVIII. Landwehr
XIX. Rekrut
XX. Miliz

Aktuelles Roster:

Oberlieutenant Julianator

Corporal Kaktus
Bataillons-Tambour Kahasi

Gefreyter Ready
Gefreyter Blake
Gefreyter Hypkiller
Gemeiner SLK100
Gemeiner Hochmeister
Gemeiner Ragnar
Gemeiner Shnike
Gemeiner LordPenner
Gemeiner Zahnarzt
Gemeiner Parker
Gemeiner denjilx
Gemeiner Fabian

Rekrut Carlos
Rekrut En3rgy
Rekrut Fürst
Rekrut Masa
Rekrut Princeps
Rekrut Helle Leuchte
Rekrut Crazy German
Rekrut Stefan
Rekrut Servanos
Rekrut juju002018

Landwehr Delvini
Landwehr voll_Banane
Landwehr Langer

Gesamt: 24 aktive Soldaten, 3 Reservisten


Das Regiment heute


Wir sind ein deutschsprachiges Linienfanterie Regiment im Spiel "Mount and Blade Warband: Napoleonic Wars" und sind Teil einer wundersamen 100 Personen Community, nämlich dem Kaiserlichen Heer mit dem wir zusammen epische Schlachten austragen.

Wir wurden am 28. Dezember 2016 gegründet und versuchen seither ein sehr gemeinschaftliches Regiment zu sein. So wollen wir jedem/jeder eine zweite Familie anbieten, mit der man nicht nur Events zockt, sondern auch allgemein viel abhängen und chillen kann. Auf dessen Basis versuchen wir auch immer den Spiel hinter dem PC kennen zu lernen, da wir die Erfahrung gemacht haben, dass das nicht nur enorm die Gemeinschaft verbessert, sondern es sich auch tolle Persönlichkeiten entdecken lassen, die man bisher noch nicht vom anderen kannte. Daher machen wir jedes Jahr im Sommer im Kaiserlichen Heer unseren Communitytreff. Dort gehen wir eine Woche zelten und erleben gemeinsam Abenteuer und haben Spaß (Hatte ich schon Alkohol erwähnt), wie auch einen Regimentstreff im Winter. In unserem Regiment lebt die Vielfalt, Toleranz und Harmonie in Person. Wir ermutigen jede Person, jedes Alter, jeder Herkunft und jedes Glauben an unserer Gemeinschaft teilzuhaben.

Unser Regiment lebt stets nach 4 Werten

Historische Authentizität:

Als kaiserlich-ungarisches Regiment haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dass wir die napoleonische Epoche möglichst akkurat nacherleben wollen. Wir benutzen verschiedene historische Quellen, woraus wir uns stets neues Wissen aneignen, um unser Regiment in m&B noch authentischer wirken zu lassen. Selbstverständlich ist dies nicht 1:1 möglich, aber wir geben unser Bestes, um dies zu bewerkstelligen. So benutzen wir z.B. ausschließlich historische Formationen und historische Dienstgrade. Dadurch das unsere Dienstgrade akkurat sind, so verläuft es sich auch mit Beförderungen und Auszeichnungen. Man braucht bei uns länger für Beförderungen, dafür werden diese bei uns in einer besonderen Zeremonie und einer eigenen Rede gewürdigt.

Rollenspiel:

Das Rollenspiel darf dabei natürlich nicht zu kurz kommen. Neben kleineren Rollenspielevents, haben wir auch ein großes eigenes System weiterentwickelt. In dieses System sammelt jeder Mitspieler die Währung "Kaiserliche Taler", diese verdient man sich durch monatlichen Sold, Anwesenheit, Kills und besondere Auszeichnungen. Mit diesen "Talern" kann man sich dann auf unserer Trainingskarte eine Wohnung mieten und sie nach eigens erstelltem Kaufkatalog einrichten. Ein Feature das bei uns sehr geschätzt wird.

Demokratische Mitbestimmung:

Unsere gelebte Mitbestimmung ist sicherlich das, was uns am Meisten von vielen anderen Regimentern unterscheidet. Wir setzen nicht auf Autorität und Alleinherrschaft durch die Offiziere, sondern wir versuchen gemeinsam Entscheidungen zu treffen und mit dieser Gemeinschaft unser Regiment voran zu bringen. Als Regimentsleiter bedeutet mir jede Meinung in unserem Regiment sehr viel. Regelmäßige Reflexionen und Besprechungen, wo jeder unabhängig seines Ranges das gleiche Recht hat sorgen dafür, dass stets Harmonie und Gleichberechtigung in unseren Reihen herrscht. Da wird jedes Mitglied ab dem 1. Tag bei uns miteingebunden. Selbstverständlich ist dies nicht immer und nur in einem eingeschränkten Rahmen möglich, jedoch trägt es in meinen Augen mehr zur Harmonie bei, als eine Person, die alles entscheidet. Genauso verhält es sich auch mit Personen, die in eine höhere Laufbahn wollen oder an welchen Events wir teilnehmen. Bei uns kann man sich relativ früh im Regiment auf einen solchen Posten schriftlich bewerben und muss letztendlich von allen Mitgliedern in dieses Amt gewählt werden. Wir versuchen es jedem bei uns Recht zu machen, sodass jeder mal seinen persönlichen und individuellen Wunsch erfüllt bekommt.

Ausgelassene Stimmung:

Wir versuchen bei uns im Regiment stets eine lockere, lustige und ausgelassene Stimmung an den Tag zu bringen. Natürlich gibt es Momente im Kampf in denen alle mal schweigen müssen, aber generell wollen wir die aktive Kommunikation bei uns während des Events fördern. Bei uns erlebt man einen sehr flachen oder schwarzen Humor, der häufiger mal Grenzen überschreitet.
Im Kampf versuchen wir die Gegner meist im Nahkampf zu vernichten, was auch zunehmend besser und besser funktioniert, wenn man bedenkt, dass wir viele neue M&B Spieler in unserem Regiment beherbergen. Allgemein lässt sich aber sagen, dass wir ein Casual - Semi-Comp Regiment sind. Wir versuchen immer zu gewinnen, aber es ist nicht so wichtig, wie einfach einen gemütlichen Abend mit den Leuten zu verbringen.



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Hast du Interesse oder Fragen, dann wende dich an:  

https://steamcommunity.com/profiles/76561198036752057/


English version below:

History of the k.k. IR No.19:

The pragmatic sanction, which initiated the development of the national unity of Austria, has no less the design of the imperial ones
Kriegsheere acted. The construction of new ones, and the transformation of old regiments, gradually created that mighty unitary one
Heeres-body "the Austrian Army," which was to be regarded as the first representative of the Austrian Commonwealth, and um
which grouped themselves, as around a solid core of ore, all the diverse peoples and nationalities of the vast empire.
The history of each of these regiments is a part of the history of the whole army, and a heroic mirror of which each one is
Nationalities reflect the most beautiful moments of their own patriotic history.
Among these army-family regiments, the 19th Line Regiment occupies no insignificant rank.
It came from the mountains of Upper Hungary near Kaschau, and later supplemented from the blessed halls on the right
Danube shore, near Stuhlweißenburg and Raab. It fights first against the Spaniards in Italy, then on the bloody battlefields
in Bavaria, Bohemia and Silesia - fought against Turkey at Mehadia, Orlova and Belgrade, and wore its victorious
Flags through all the countries and cities that characterize the battles of the French Revolutionary Wars.

Introduction:

Emperor Karl VI. had in the peace concluded with Spain to Vienna (April 30, 1725) the prospect of
the German Reichsleben in Italy: Parma, Piacenza and Tuscany guaranteed, and Spain for the pragmatic sanction recognized.
Philip V. King of Spain, who was not satisfied, sought another guarantee. He thought the alliance with that
To break the Kaiser, and concluded a treaty with England, France, and the States-General (November 9, 1729), which gave him
authorized to surrender 6000 men to Italy, and to occupy Livorno, Porto Ferraio on Elba, then Parma and Piacenza.
Although the Emperor was greatly offended by this procedure of the formerly friendly powers, he gave his consent
to a treaty which was concluded (with Vienna, March 16, 1731) with England and Holland, whereby by the Emperor's side
the consent to the indentation of the 6000 Spaniards in Italy - from England and Holland but the citizenship for the pragmatic
Sanction was given. The Emperor, who now thought he had settled all the disagreements, dismissed part of his
Troops in Italy, notwithstanding Spain continued its armaments, and instead of the granted 6,000 men a much more significant one
Troop power passed there. Philipp combined with Sardinia (13 September 1733) and there after the death of August II.
He also joined in the involvement of France and Austria in the succession of the Polish throne
France an alliance against Austria (October 25, 1733) and declared this the war.

Regiment owner:

The post of regimental owner dates back to the time of the mercenaries in the 15th and 16th centuries. The owner, then captain
called, was the so-called little flag, - a 400 to 600 -strong force, - in return of a sum of money by a prince subordinated.
Thus, the captain became a military leader and at the same time owner of this flag and was in all respects, such as for the
Equipment, recruitment and housing of men, self-responsible. During the Napoleonic Wars led the owners
usually no more and the regimental title degenerated into a title of honor.
1773. After the death of Field Marshal Leopold Pálffy d'Erdöd on April 9, 1773
Field Marshal Lieutenant Richard Graf d'Alton received the regiment.
In 1786 Field Marshal Lieutenant Josef Baron Alvinczy became the owner of the German Infantry Regiment No. 26
He exchanged the same with the supreme approval of the Regiment d'Alton, which he appointed seven years ago
Colonel at Habelschwert had led to fame.

Generally estimated, Alvinczy died on 25 November 1810 to the furnace on strike. Imperishable but as stone and ore
stands Alvinczy's memorial in the history of the 19th Infantry Regiment, which he is an untiring regimental commander, a glorious one
Leader in the thunder of battle and later by 24 years a noble patron and warm-feeling owner, under whose name
The regiment fought brilliantly in 9 campaigns and interwoven some marvelous laurel leaves in his fame.
1813. In the course of the Russian campaign, fortune was granted to the regiment, and His Highness to the then
Major General Prince Philip of Hesse Homburg to become the owner.

Establishment of the regiment 1733:

Emperor Karl VI. it was now necessary to strengthen his army, and both to recruit new troops.
The entire nobility of the imperial state, especially the Hungarian nobility, many of whom were war-peoples
even inflicted upon the imperial army. One of the first was Leopold Pálffy. He gathered on his extended
Possessions an exquisite scrap of the brave men, Equipped the same at their own expense and led them to
Imperial Lord and King, with the request that these warriors be incorporated as a regular line regiment
like, too. In this way, the 19th Line Infantry Regiment was born.


The ranking system:

Staff Officers
V.Colonel
VI. Lieutenant Colonel
VII. Major


Captains & Subaltern Officers
VIII. Captain
IX. Ober Lieutenant
X. Lieutenant



NCOs
XI. Ensign | Regimental adjutant
XII. Sergeant | Banner guide
XIII. Corporal | Regimental drum


Batches & Team members
XIV. Zugs-Corporal | Battalion Tambour | Ober-doctor
XV. Vice-Corporal | Company Tambour | Under doctor
XVI.Fourierschütz | Gefreyter | surgeon
XVII. Gemeiner
XVIII. Landwehr
XIX. Recruit
XX. Militia


Current roster:

Ober Lieutenant Julianator

Corporal cactus
Battalion Tambour Kahasi

Gefreyter Ready
Gefreyter Blake
Gefreyter hypkiller
Gemeiner SLK100
Gemeiner Grand Master
Gemeiner Ragnar
Gemeiner Shnike
Gemeiner Lord Penner
Gemeiner dentist
Gemeiner Parker
Gemeiner denjilx
Gemeiner Fabian

Recruit Carlos
Recruit En3rgy
Recruit prince
Recruit Masa
Recruit princeps
Recruit Bright Light
Recruit Crazy German
Recruit Stefan
Recruit Servanos
Recruit juju002018

Landwehr Delvini
Landwehr voll_Banane
Landwehr Langer

Total: 24 active soldiers, 3 reservists



The regiment today

We are a German-speaking line infantry regiment in the game "Mount and Blade Warband: Napoleonic Wars" and are part of a wondrous 100 person community, namely the Imperial Army, with whom we perform epic battles together.

We were founded on December 28, 2016 and have been trying to be a very collaborative regiment ever since. So we want to offer everyone a second family, with which one not only plays events, but also generally can hang out and chill. On the basis of this, we always try to get to know the game behind the PC, because we have found that not only does it enormously improve the community, it also lets you discover great personalities that you have never met before. That's why every summer we make our community meeting in the Imperial Army. There we go camping for a week and experience adventures together and have fun (I already mentioned alcohol: o), as well as a regimental meeting in winter. In our regiment lives diversity, tolerance and harmony in person. We encourage every person, every age, every origin and every belief in our community to participate.

Our regiment always lives by 4 values

Historical authenticity:

As imperial-Hungarian regiment, we have made it our mission that we want to relive the Napoleonic epoch as accurately as possible. We use various historical sources, from which we constantly acquire new knowledge to make our regiment in M & B even more authentic. Of course, this is not possible 1: 1, but we do our best to accomplish this. For example, we use only historical formations and historical ranks. Because our ranks are accurate, so does it with promotions and awards. It takes longer for us to promotions, but they are honored with us in a special ceremony and a separate speech.

Role playing game:

Of course, role-playing should not be neglected. In addition to smaller role-playing events, we have also developed a large own system. In this system, each player collects the currency "Imperial Taler", these are earned by monthly pay, attendance, kills and special awards. With these "talers" you can then rent an apartment on our training card and set it up according to a specially created purchase catalog. A feature that is much appreciated by us.

Democratic participation:

Our lived co-determination is certainly what distinguishes us most from many other regiments. We do not rely on authority and autocracy by the officers, but we try together to make decisions and bring our community forward with this community. As a regimental leader, every opinion in our regiment means a lot to me. Regular reflections and meetings, where everyone has the same right regardless of rank, ensure that there is always harmony and equality in our ranks. Since every member from the first day with us is included. Of course, this is not always possible and only to a limited extent, but in my opinion it contributes more to harmony than a person who decides everything. It is the same with people who want to enter higher careers or which events we attend. With us you can apply relatively early in the regiment for such a post in writing and must ultimately be elected by all members in this office. We try to make it right for everyone, so that everyone gets their personal and individual wish fulfilled.

High spirits:

We always try to bring a relaxed, funny and boisterous atmosphere to the regiment. Of course, there are moments in the fight in which all have to be silent, but generally we want to promote active communication with us during the event. With us one experiences a very flat or black humor, which often times exceeds limits: D
In battle, we usually try to kill opponents in close combat, which is getting better and better, considering we have many new M & B players in our regiment. Generally speaking, though, we are a casual semi-comp regiment. We always try to win, but it's not so important how easy it is to spend a cozy evening with the people.

If you want to join, add me on steam:


https://steamcommunity.com/profiles/76561198036752057/

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